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Seit über 450 Jahren wird an unserer Schule mitten im Herzen Münchens unterrichtet. Dabei verkörpert das Wilhelmsgymnasium als rein humanistisches Gymnasium nicht nur eine Bildungstradition, deren Wurzeln bis in die Antike zurückreichen, sondern auch die Überzeugung, dass Bildung im humanistischen Geist zeitlos und aktuell, umfassend und zielführend, kurz Bildung ohne Verfallsdatum ist.

Vielleicht ist gerade deswegen Münchens ältestes Gymnasium auch eines der „modernsten“ dieser Stadt...

Michael Hotz, Schulleiter

Neueste Blogbeiträge

Mo

23

Nov

2020

Besuch von Kultusminister Dr. Piazolo

Hoher Besuch am Wilhelmsgymnasium: am 11. November besuchte Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo unsere Schule, um sich, auch angesichts der aktuellen schulpolitischen Diskussion, ein Bild von der Lage an den Schulen vor Ort zu machen (urspünglich hatte sich auch Herr Ministerprsident Söder angekündigt, musste den Termin aber doch noch ganz kurzfristig absagen). Dazu traf er sich mit Schüler*innen unserer Q11, genauer gesagt, dem Lateinkurs von Herrn Vogel, um Fragen der Schüler*innen zu beantworten, aber auch um Informationen über die Sachlage und das weitere Vorgehen des Ministeriums speziell in der Oberstufe zu geben. So entwickelte sich rasch ein sehr angeregter und offener Gedankenaustausch, in dem der Minister, der die sehr entspannte, aber dennoch konzentrierte Atmosphäre sichtlich genoss, viele Fragen beantworten konnte, die den Schüler*innen auf dem Herzen lagen. Aber auch im anschließenden, äußerst angenehmen Gespräch mit den beiden Elternbeiratsvorsitzenden Herrn Rosenow und Frau Schottenhamel griff der Minister die vorgebrachten Anregungen der Elternseite gerne auf und diskutierte intensiv über ihre/unsere Anliegen. Und dass zum Schluss auch noch ein dickes Lob für das gute „Coronamanagement“ der Schule abfiel, freute die ebenfalls anwesende Schulleitung natürlich ganz besonders!!!! …

 

Kurz gesagt: ein ebenso gelungener wie beeindruckender Besuch des Kultusministers, der das Verständnis beider Seiten, Schulfamilie wie Minister, füreinander erheblich förderte und auch im zwischenmenschlichen Bereich einen echten Gewinn darstellte.

 

Einen kurzen Bericht in der Süddeutschen Zeitung über diesen Besuch können Sie online unter folgendem Link nachlesen: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-piazolo-wilhelmsgymnasium-besuch-1.5111766

 

Alle Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt: © StMUK

 

Fr

23

Okt

2020

Kit Armstrong & Friends am Wilhelmsgymnasium

Großer Auftritt am WG: Im Rahmen des Festivals Stars & Rising Stars, das traditionell mit zwei Konzerten am Wilhelmsgymnasium vertreten ist, gastierte der Pianist Kit Armstrong zusammen mit drei jungen Kollegen (Hejing Kim, Cello; Tassilo Probst, Violine; Can Cakmur, Klavier) an unserer Schule mit Werken von Rachmaninoff, Mozart, Schubert, Chopin und Schumann. Da der Ansturm auf die Karten im Vorfeld so groß war, hatten sich die Musiker spontan bereit erklärt, für die Schulfamilie des Wilhelmsgymnasiums eine öffentliche Generalprobe am 15.10.2020 zu geben – die dann auch ein großer Erfolg wurde. Es war vor allem äußerst beeindruckend, wie besonders die jüngeren Schüler/innen gebannt und fasziniert die künstlerisch exzellenten Interpretationen der so ganz unterschiedlichen Stücke verfolgten. Und nach dem Konzert war sogar noch Zeit und Gelegenheit für ein Kickermatch der „Fans“ mit den Künstlern…

 

All das machte so richtig Lust auf die nächste Veranstaltung des Festivals an unserer Schule, den „musikalisch-literarischen Abend' mit Udo Wachtveitl am 30.10.2020. MH

Mi

21

Okt

2020

Pegalogos-Sonderpreis für Cornelia Repper

Toller Erfolg für Cornelia Repper (Q12): Beim alle zwei Jahre vergebenen Pegalogospreis, einem bayernweit ausgeschriebenen und u.a. vom Kultusministerium unterstützten Wettbewerb für Griechisch-Schüler/innen erhielt Cornelia einen Sonderpreis für ihre Arbeit über eine Schrift des Aristarch von Samos, die den Versuch unternimmt, Größe und Entfernung von Sonne und Mond zu ermitteln (περὶ μεγεθῶν καὶ ἀποστημάτων ἡλίου καὶ σελήνης). „Cornelia Repper hat diese Schrift genau übersetzt und dabei die Gedankenschritte Aristarchs ‚nach-gedacht‘, also seine nicht einfach zu verstehenden Überlegungen nachvollzogen. Meine besondere Bewunderung hat dabei, wie es ihr gelingt, auch die komplizierten Berechnungen zu verstehen und schließlich mit den Ergebnissen, die sich modernen Methoden ergeben, abzugleichen.“ So Prof. Dr. Martin Hose in seiner Laudatio auf die Preisträgerin.

 

Übergeben wurde der Preis von Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo – leider nicht an Cornelia Repper persönlich, da sie zum Zeitpunkt der Preisverleihung noch in häuslicher Quarantäne ausharren musste. Ihr Bruder Fabian nahm an ihrer Stelle den Preis und das große Lob durch den Staatsminister entgegen.

 

Wir gratulieren Cornelia ganz herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg!!!

 

MH