Χαίρετε – Salvete - Herzlich willkommen!

Seit über 450 Jahren wird an unserer Schule mitten im Herzen Münchens unterrichtet. Dabei verkörpert das Wilhelmsgymnasium als rein humanistisches Gymnasium nicht nur eine Bildungstradition, deren Wurzeln bis in die Antike zurückreichen, sondern auch die Überzeugung, dass Bildung im humanistischen Geist zeitlos und aktuell, umfassend und zielführend, kurz Bildung ohne Verfallsdatum ist.

Vielleicht ist gerade deswegen Münchens ältestes Gymnasium auch eines der „modernsten“ dieser Stadt...

Michael Hotz, Schulleiter

Neueste Blogbeiträge

Sa

07

Dez

2019

Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb

des Börsenvereins des deutschen Buchhandels für die Jahrgangsstufe 6 wurde Natalia aus der Klasse 6b. Sie setzte sich beim Schulentscheid am 6.12.2019 gegen die Klassensiegerinnen der 6a, Alexandra, und der 6c, Anais, durch.

Natalia vertritt das Wilhelmsgymnasium nun beim Regionalentscheid des Wettbewerbs, der im Februar stattfinden wird.

 mg

Di

19

Nov

2019

The Phoenix Theater - a native English professional theatre experience

Wir freuen uns anzukündigen, dass am 16.12.19 das englischsprachige "Phoenix Theatre" bei uns auftritt! An diesem Vormittag sehen die 6. und 7. Klassen das Stück "McVamp", die 8. und 9. Klassen "Echoes". Nach den jeweiligen Aufführungen ist auch noch Zeit für ein Gespräch mit den Schauspielern eingeplant. An educational, cultural and hopefully inspirational experience for our younger English learners... (for more information: https://www.tpxt.de).

 

Do

07

Nov

2019

13.11.2019, 19.00 Uhr: Literatur & Musik Ludwig Thoma, Lausbubengeschichten

Ein ganz besonderes Gewächs des Wilhelmsgymnasiums ist Ludwig Thoma. Ein so besonderes, dass er an dieser unserer Schule nicht das Abitur ablegte. Warum das so war, verraten die „Sonstigen Bemerkungen“ des Zeugnisses des Gymnasiums Landshut, in dem ihm dann doch seine „Reife“ bescheinigt wird: "Seine früheren Studien machte er am Wilhelmsgymn. in München, betrug sich dort aber so, daß ihm ernstlich bedeutet werden mußte, die Anstalt zu wechseln.“ (Martin A. Klaus: Ludwig Thoma. Ein erdichtetes Leben. München 2016, S. 26)

 

Vielleicht bekommen wir ja in den Texten aus seinen Lausbubengeschichten, die uns am Abend des 13.11. Isabelle (8c), Charlotte, Juliane, Johanna, Theo (alle 9b) und Elise (9c) im Musiksaal vortragen, einiges von dem zu hören, was die gestrengen Professoren des Wilhelmsgymnasiums 1885 dazu veranlasste, ihrem Zögling Ludwig ernstlich zu bedeuten, er möge sich doch seine Reife woanders bescheinigen lassen, nicht aber in der Thierschstraße…

 

Ganz unlausbübische Musik vorwiegend aus dem Barock umrahmt unseren Abend, aber wahrscheinlich ist es schon ein Lausbub, der sie spielt, Benedikt aus der 7b…, zusammen mit seiner Schwester Paula.

 

Sie sind sehr herzlich eingeladen zu einem besonderen WG-Abend im Rahmen unserer Veranstaltungen zu „Literatur & Musik“.

 

mg